Projektwettbewerb Entwicklung Areal Industriestrasse Luzern

 

Ein stimmungsvolles neues Ganzes für die Industriestrasse

Ein mutiger Entscheid für die Industriestrasse: Das Projekt «mon oncle» des Projektteams Rolf Mühlethaler mit Christian Schläppi, Bern, hat das Preisgericht überzeugt. Das Projekt ermöglicht die behutsame Transformation des Areals und integriert die Neubaustruktur feinfühlig. Ausgewählt wurden zudem in der Disziplin Gebäudetypologie zusätzlich zu «mon oncle» die Projekte «INDU» von den Luzerner Architekten röösli maeder sowie «LUDOVILLE» von toblergmür aus Zürich/Luzern.

Weitere Informationen: Kooperation Industriestrassen

6. Ordentliche Generalversammlung GWI

Die 6. ordentliche Generalversammlung der GWI findet am 25. Mai um 19:00 im roten Haus auf dem EWL-Areal statt. Die Genossenschaftsmitglieder/innen haben ihre Einladung per Mail erhalten.

Der Jahresbericht 2017 kann hier eingesehen und runtergeladen werden.

Planungswettbewerb Entwicklung Areal Industriestrasse: KinderPlanenStadt

Kooperation Industriestrasse Luzern – Genossenschaftsverband hat eine Schulklasse parallel zum Architekturwettbewerb eingeladen, ihre Sicht auf die Entwicklung des Areals Industriestrasse Luzern dazulegen. In der Projektwoche konkretisieren die Kinder ihre Ideen und Wünsche.

Achtzehn Schülerinnen und Schüler befassen sich seit Januar intensiv mit dem Thema Städtebau/Architektur und setzen in der Projektwoche vom 16. bis am 20. April ihre Ideen in Zeichnungen und Modellen um. Das Preisgericht wird die Schulklasse während der Jurierung empfangen und sich ihre Lösungsansätze ansehen und erläutern lassen.

EIN FARBIG-BUNTER BEGEGNUNGSORT

1’000 qm sollen bis 2021 kreativ, bunt und lebendig zwischengenutzt werden. Das ersten Brachentreffen Ende Januar an der Industriestrasse 9 war der Auftakt zur experimentellen Entwicklung des Industriestrassen-Areals. Zum Treffen kamen 40 Kreative, Interessierte aus der Nachbarschaft und Freunde der Industriestrasse. Eingeladen hatte sie Nora Haupt und Lluvia Mosquera von der Kooperation Industriestrasse. Sie sind verantwortlich für die Brache. Die Kooperation Industriestrasse, die das Areal im Baurecht hat, stellt hierfür den Brachenakteuren das Areal mietfrei zur Verfügung. Für die Finanzierung der einzelnen Projekte sowie für Strom und Wasser müssen die Akteure selber aufkommen.

Die Stimmung unter den Teilnehmern war nach der zweistündigen Diskussion positiv erwartend. Nun gilt es, die drei kommenden Jahre zu nutzen und die Brache als Begegnungsort für Menschen unter- schiedlichster Altersgruppen zu nutzen und zu etablieren. Wie dies genau geschehen wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen. Freudig gespannt sind alle.

Ganzer Bericht: Ein Farbig-Bunter Begegnungsort

Text angelehnt an Judith Bachmann Hodel

Zwischennutzung auf der Indu-Brache

 

Am 27. Januar trafen sich viele Interessierte zum ersten Brachentreffen. Ziel ist es die Brache an der Industriestrasse zu beleben und Ideen und Projekte auszuprobieren. Hühner, Wildbienen, Kerzenfabrik, Bierbrauerei, Pop-Up-Ateliers in Oldtimer-Wohnwagen, Brunnen, Gemeinschaftsgärtnern, Labyrinth, Gastronomie, und so weiter! Ideen gibt es schon viele! Wir sind sehr gespannt auf die neuen kreativen Nutzungen.

In diesem Artikel von zentralplus könnt ihr mehr vom ersten Brachentreffen erfahren.

Weiter Information findet ihr hier.